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Zulässige Netzbelastung

Unter Netzbelastung versteht man die Zahl und Größe von Datenpaketen die über eine Datenverbindung zwischen zwei Rechnern verschickt werden. Je mehr Daten übertragen werden, desto größer wird die verursachte Netzlast.

Dieser Bergiff ist jedoch relativ, d.h. steht in engen Zusammenhang zur Übertragungskapazität und anderweitigen Belastung der Datenverbindung. Innerhalb eines lokalen Netzes (z.B. der Universität) ist es in den meisten Fällen nicht notwendig, sich über die Netzlast zu sorgen. Leitungen nach außerhalb haben jedoch meist einge geringere Kapazität und sind weniger redundant, deshalb stark ausgelastet.

Das deutsche Wissenschaftsnetz, das die einzelnen Universitäten verbindet, ist an normalen Wochentagen zu 100% oder mehr ausgelastet. Deshalb müssen hier strenge Regeln aufgestellt und unbedingt beachtet werden.


Jedem Studenten ist es erlaubt 1 MB pro Tag zu übertragen, egal zu welchem Zweck. Für jede Überschreitung dieser Quote sollte ein guter Grund bestehen, d.h. es kann durchaus vorkommen daß wir nachfragen und eine Rechtfertigung verlangen!

Ausnahmen

In allen Fällen gilt, daß wenn immer möglich Transfers von größeren Datenmengen zwischen 20:00 und 9:00 geschehen müssen, im Fall von USA mindestens nach 22:00 MEZ (bei größeren Mengen später), Australien u.ä. nur nachts (0:00-4:00). Im Zweifelsfall sollte bei den CIP-Betreuern nachgefragt werden, ob ein bestimmter Fall noch angemessene Nutzung ist.


Typische Fehler

Eine Menge Netzlast wird völlig unnötig verursacht. Es sollten wenigstens die folgenden typischen Fehler vermieden werden: