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CIP-Server (veraltet)

Hardware im CIP-Pool

Der CIP-Pool besteht derzeit aus 18 Sparc Ultra 1 Workstations (2. Stock), 30 Sparc Ultra 10/300 Workstations (2. Stock), 13 Intel PIII-800 Workstations (1. Stock), 20 Intel PIV-2000 Workstations (2. Stock), 46 Intel PIV-2400 Workstations (1. Stock) und 50 SunRay Thin-Clients.

Als Fileserver werden verwendet: 1 Sun Fire 280R (faui03) als Home-Server mit 2 CPUs und 2GB RAM, 1 Sun ULTRA Enterprise 450 (faui02) als File-, Mail-, WWW- uvm. Server mit 4 CPUs und 1.1GB Speicher, 1 Sun ULTRA Enterprise 3000 (faui01) als File-, Datenbank- uvm. Server, 1 Dual Xeon-2.4 (faui04) als NIS/LDAP Master, 1 Sparc Ultra 1 (faui0cons) als Console Server und 1 HP Netserver (faui05) als Proxy- und Fileserver. Die Paketvermittlung zwischen dem CIP-Subnetz und dem Rest des REVUE-Netzes übernimmt der Router reliant.gate. Siehe auch Verteilung der Serveraufgaben.

Informationen über Betriebssytem und Hardware eines Rechners bekommt man mit den Kommandos uname -a, sysinfo unter Solaris bzw. sysinfo unter IRIX, devinfo -vp (nur unter SunOS), und hinv (nur unter IRIX).

Unterschiede

Wir tun unser bestes, auf dieser stark unterschiedlichen Basis eine einheitliche Softwareschnittstelle zu bieten. Nicht zuletzt da aber sogar unterschiedliche Betriebssystem-Familien (BSD/System-V) laufen (SunOs 4.1.3 BSD-UNIX bzw. Solaris-, HP- und IRIX-4.0.5H-System-V-UNIX) ist das nur begrenzt möglich. Eine gewisse Inkonistenz zwischen den Maschinen im Verhalten sollte man also tolerieren.

Es gibt unter BSD-UNIX auch System-V-Style Kommandoversionen im Verzeichnis /usr/5bin. Näheres zu systemspezifischen Eigenheiten und Unterschieden kann man jedes Wintersemester am Lehrstuhl für Betriebssysteme in der Veranstaltung Ausgewählte Kapitel der Betriebsprogrammierung (AKBP) erfahren.

Siehe auch:
Umgang mit der Hardware
Welchen Rechner für welche Arbeit?